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Position: Entwicklungsingenieur
Bei der Holzer Firmengruppe seit: 2022
Expertise: Rennsport-Lenkgetriebe, Projektmanagement & technische Problemlösung
Position: Head of OPEX, QMB und Informationssicherheit
Bei der Holzer Firmengruppe seit: 2019
Expertise: Experte für Compliance & Innovation
Position: Leiter Lager & Logistik
Bei der Holzer Firmengruppe seit: 1995
Expertise: Logistik im Motorsport und Fahrzeugbau, egal ob Prototyp oder Kleinserie
Position: CAD / CAM Programmierer in der Zerspanung
Bei der Holzer Firmengruppe seit: 2017
Expertise: Komplexe Bauteile aus Industrie, Motorsport, sowie Luft- und Raumfahrt
Position: Schweißer Schlosserei
Bei der Holzer Firmengruppe seit: 2002
Expertise: Komplexe Bauteile aus Industrie, Motorsport, sowie Luft- und Raumfahrt
Position: Sekretariat / kaufm. Angestellte
Bei der Holzer Firmengruppe seit: 1992
Expertise: Flexibilität, Organisationstalent mit strukturierter Arbeitsweise
„Die regelmäßigen Firmenevents machen wirklich Spaß. Es zeigt sich, dass wir ein super Team sind.“










Wir bieten vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten in verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen.
Wir glauben, dass Erfolg auf einem starken Fundament beginnt, deshalb begleiten wir dich bei deinem Berufsstart.
Lass uns gemeinsam dein weiteres Berufsleben gestalten.
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Mehr InformationenAufgaben im Unternehmen
Wenn es um hochkomplexe Technik und die Dynamik im Motorsport geht, ist Patrick Funk in seinem Element. Seit 2022 verstärkt er die Holzer Firmengruppe als Entwicklungsingenieur und hat sich in dieser Zeit als unverzichtbarer Allrounder für „knifflige Themen“ etabliert. Patrick ist primär für die Entwicklung, Projektmanagement und Testing von Rennsport-Lenkgetrieben verantwortlich – eine Schlüsselkomponente, bei der es auf jedes Gramm und jeden Millimeter Präzision ankommt. Darüber hinaus steuert er als Projektmanager die Realisierung von Prototypen und Kleinserien und begleitet diese von der ersten Skizze bis zur finalen Fertigung.
Werdegang – Von der Werkbank in die Entwicklung
Patricks Weg in die Ingenieurswelt war von Anfang an praxisnah geprägt. Sein fundiertes Wissen basiert auf zwei starken Säulen:
Drei Fragen an Patrick:
Was schätzt du besonders an deiner Arbeit bei der Holzer Firmengruppe?
„Die Abwechslung. An einem Tag vertiefe ich mich in die Konstruktion eines Lenkgetriebes, am nächsten koordiniere ich die Fertigung eines neuen Prototyps. Wir arbeiten hier an hochspannenden Projekten, bei denen man aktiv mitgestaltet und herausfordernde Aufgaben übernimmt. Bei uns zählt nicht was man studiert hat, sondern zu was man im Stande ist zu leisten. An solchen Aufgaben zu wachsen motiviert mich jeden Tag aufs Neue.“
Was ist deine größte Stärke bei Herausforderungen?
„Durch meinen Hintergrund in der Zerspanung bedenke ich die nachgelagerte Fertigung immer direkt mit. Wenn es knifflig wird, hilft mir dieser Blickwinkel, pragmatische und technisch saubere Lösungen zu finden, die auch in der Praxis funktionieren. Durch den ständigen Austausch mit unser Fertigung und dem Fahrzeugbau bei uns im Haus wird dieses Wissensportfolio ständig erweitert. Dadurch kann man jede Aufgabe ganzheitlicher betrachten und noch bessere Lösungen finden.“
Wie würdest du das Team bei Holzer beschreiben?
„Wir sind eine Truppe von Spezialisten, die an einem Strang ziehen und auf die man sich immer verlassen kann. Gerade bei komplexen Projekten ist der Austausch untereinander extrem wichtig – und genau diese unpolitische Hands-on-Mentalität schätze ich hier sehr.“
Aufgaben im Unternehmen
Spitzenleistungen in der Automobilindustrie sowie der Luft- und Raumfahrt erfordern mehr als nur technisches Know-how – sie verlangen kompromisslose Sicherheit und höchste Qualitätsstandards. Seit 2019 sorgt unser Informationssicherheitsbeauftragter dafür, dass wir diesen hohen Standards gerecht werden und somit auch an hochgeheimen Prototypen und Vorserienfahrzeugen arbeiten können. Wir freuen uns, mit ihm einen Experten an Bord zu haben, der unsere Vision von Sicherheit und technologischem Fortschritt aktiv mitgestaltet.
Werdegang im Unternehmen: Gelebte Informationssicherheit und Qualität
Direkt zu Beginn seiner Laufbahn im Unternehmen setzte er mit der erfolgreichen TISAX-Zertifizierung (Trusted Information Security Assessment Exchange) einen entscheidenden Meilenstein für unsere Zusammenarbeit mit namhaften OEM-Partnern.
Heute betreut er ganzheitlich die Compliance-Struktur der Gruppe – vom TISAX-Label über das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 bis hin zur strategischen Implementierung von Nachhaltigkeitsthemen. Projektmanagement am Puls der Zeit. Seine Expertise geht weit über theoretische Richtlinien hinaus. Dass er komplexe Anforderungen in messbare Ergebnisse verwandelt, bewies er in wegweisenden Projekten:
Drei Fragen an Markus:
Informationssicherheit und Qualitätsmanagement-Beauftragter (QMB) – das klingt nach einer Menge Verantwortung. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
„Den „typischen“ Tag gibt es eigentlich nicht, und genau das macht den Reiz aus. Als QMB sorge ich dafür, dass unsere Prozesse nicht nur auf dem Papier existieren, sondern gelebt werden – immer mit dem Ziel, die hohen Standards unserer Kunden zu übertreffen. In der Informationssicherheit ist mein Fokus eher präventiv: Ich analysiere Risiken, sensibilisiere die Kollegen für das Thema Security-Awareness und stelle sicher, dass unsere Daten – und die unserer Partner – vertraulich und integer bleiben.“
Warum passen diese beiden Rollen eigentlich so gut zusammen?
„Beide Bereiche zielen darauf ab, Risiken zu minimieren und Vertrauen zu schaffen. Im Qualitätsmanagement geht es um die Exzellenz unserer Produkte und Dienstleistungen; in der Informationssicherheit schützen wir das Wissen, das dahintersteckt. Es sind zwei Seiten derselben Medaille – wir wollen bei Holzer einfach in jeder Hinsicht verlässlich sein.“
Was schätzt du besonders an der Arbeit in der Holzer Firmengruppe?
„Die Vielseitigkeit der Branchen. Heute beschäftigen wir uns mit Prozessen für die Luftfahrt, morgen geht es um Projekte im Maschinenbau oder Motorsport. Das Team zieht hier an einem Strang. Man spürt, dass Qualität kein bloßes Schlagwort ist, sondern ein fester Bestandteil unserer DNA.“
Aufgaben im Unternehmen
Seit über drei Jahrzehnten ist Jan Weisser das logistische Rückgrat der HOLZER Firmengruppe. 1995 als Lagerist beginnend, koordiniert Jan heute als Abteilungsleiter von Bobingen aus die Warenströme der gesamten Firmengruppe und sorgt dafür, dass jedes Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist – sei es in der Montagehalle oder im Fahrerlager einer internationalen Rennserie. Das Aufgabengebiet ist geprägt von hoher Variantenvielfalt und engen Terminvorgaben.
Werdegang im Unternehmen:
Jan Weisser verfügt über eine unersetzliche Expertise in der Organisation komplexer Lieferketten und der präzisen Teilebereitstellung. Seine Laufbahn bei HOLZER ist geprägt von Projekten, die höchste Flexibilität und kreative Lösungen bedingen.
Meilensteine & Highlights
Fragen an Jan:
Jan, du bist seit 1995 bei Holzer. Was hat dich über drei Jahrzehnte an das Unternehmen gebunden?
„Es ist die Mischung aus Beständigkeit und den spannenden Herausforderungen wechselnder Projekte. Bei uns herrscht eine Hands-on-Mentalität: Wir halten uns nicht mit unnötiger Politik auf, sondern lösen Probleme direkt. Ob im PS-starken Motorsport-Fahrerlager oder im Warenlager – die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen macht diese lange Zeit zu etwas ganz Besonderem.“
Du leitest den Bereich Lager und Logistik. Wie sieht dein Alltag zwischen Motorsport und Prototypenbau aus?
„Langweilig wird es nie! Wir jonglieren hier mit allem – vom kleinsten Ersatzteil für die Rennstrecke bis hin zu komplexen Komponenten für den Serien- und Prototypenbau. Mein Team und ich sorgen dafür, dass die Produktion läuft und die Teile genau dann dort sind, wo sie gebraucht werden, egal ob in der Werkstatt oder direkt am Track.“
Stichwort Rennstrecke: Was macht die Logistik im Motorsport so besonders?
„Der Zeitdruck und die Präzision. Wenn ein Fahrzeug an der Strecke ein Teil braucht, gibt es keine Ausreden. Diese Dynamik aus dem Motorsport übertragen wir auf unsere gesamte Teile- und Ersatzteillogistik. Es geht darum, flexibel zu bleiben und auch bei knappen Deadlines einen kühlen Kopf zu bewahren.“
Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre in deinem Team beschreiben?
„Wir sind eine Truppe, die „ranklotzt“. Das Tolle ist der Zusammenhalt: Jeder weiß, was zu tun ist, und wir unterstützen uns gegenseitig. Bei uns zählt das Ergebnis und nicht die Hierarchie. Wer Lust hat, wirklich etwas zu bewegen und abwechslungsreiche Aufgaben im High-End-Bereich sucht, ist hier genau richtig.“
Aufgaben im Unternehmen
Als CAM-Programmierer bei der Holzer Firmengruppe ist Emran das digitale Bindeglied zwischen Konstruktion und Maschine. Emran erstellt am Computer virtuelle Bearbeitungsstrategien zur Herstellung von komplexen Bauteilen. Ausgehend von einem CAD-Modell und einer Konstruktionszeichnung legt er fest, mit welchen Werkzeugen, Drehzahlen und Schnittwegen eine Fräs- oder Drehmaschine aus einem Rohling das fertige Bauteil erzeugt. Er simuliert den gesamten Prozess vorab, um Kollisionen zu vermeiden und die Effizienz zu maximieren.
Werdegang im Unternehmen: Gelebte Informationssicherheit und Qualität
Emran startete seine Karriere bei uns klassisch in der Fertigung. Als CNC-Fräser stellte er an verschiedenen 5-Achs-Maschinen eine Vielzahl von Bauteilen her. Nach einem internen Wechsel vom Fräser zum Programmierer sitzt er in der CAM-Abteilung und schlägt die Brücke zwischen Theorie und Praxis. Dank seines Hintergrunds als gelernter Zerspanungsmechaniker verbindet Emran fundierte Praxiserfahrung mit moderner Software-Anwendung. Dieses wertvolle Werkstatt-Wissen nutzt er gezielt, um Fertigungsprozesse bereits im CAM-System zu optimieren, Bearbeitungsstrategien zu verfeinern und so die Qualität und Effizienz in der Produktion kontinuierlich zu steigern noch bevor der erste Span fällt.
Position: CAM-Programmierer (ehem. Fräser in der Fertigung)
Bereich: Zerspanung / Arbeitsvorbereitung
Schwerpunkt: Prototypenteile & Kleinserien für Motorsport und Luftfahrt
Drei Fragen an Emran:
Emran, du hast als Fräser angefangen und bist nun in die CAM-Abteilung aufgestiegen. Wie war dieser Wechsel für dich?
„Es war ein spannender Prozess. Das Schöne bei Holzer ist, dass der innerbetriebliche Aufstieg wirklich gelebt wird. Ich konnte mein Wissen von der Maschine – also wie sich das Material verhält und wie das Werkzeug schneidet – direkt an den PC mitnehmen. Dieser Wissenstransfer ist Gold wert, denn ich weiß beim Programmieren genau, was draußen in der Werkstatt passiert.“
Was macht die Arbeit in der Zerspanung bei der Holzer Firmengruppe so besonders?
„Ganz klar: Die Komplexität. Wir fertigen keine Massenware, sondern anspruchsvolle Teile für den Motorsport und die Luft- und Raumfahrt. Jeder Prototyp ist eine neue Herausforderung. Man arbeitet hier an Projekten, die technologisch ganz vorne mitspielen. Das macht stolz, wenn man das fertige Teil später in einem Rennwagen oder einem Flugzeug sieht.“
Wie erlebst du die Zusammenarbeit im Team?
„Obwohl ich jetzt viel am PC sitze, bin ich ständig im Austausch mit den Kollegen an den Maschinen. Das direkte Feedback ist extrem wichtig, um die Programme zu optimieren. Wir sind ein tolles Team, in dem jeder vom anderen lernt. Es ist ein ständiger Lernprozess – die Technik entwickelt sich weiter, und wir uns mit ihr.“
Aufgaben im Unternehmen
Seit drei Jahrzehnten ist Jens Grün eine feste Säule der Holzer Firmengruppe. Wo andere vor komplexen Baugruppen zurückschrecken, fängt für ihn der Spaß erst an. Als zertifizierter Schweißer ist er unser Spezialist für alles, was schnell, präzise und technisch anspruchsvoll sein muss. Als Schweißer im Motorsportbereich arbeitet er an der Schnittstelle zwischen Präzisionshandwerk und Ingenieurwesen. Da Bauteile wie Schwingen oder Querlenker extremen Belastungen bei minimalem Eigengewicht standhalten müssen, ist die Fehlertoleranz gleich null.
Werdegang im Unternehmen:
Was einst als klassische Schlosserarbeit begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einer hochspezialisierten Expertise im Bereich Motorsport und Prototypenbau entwickelt. Heute ist er der „Lösungsfinder“ in der Schlosserei, wenn es um knifflige Einzelstücke und Kleinserien geht.
Referenzen:
Drei Fragen an Jens:
Jens, nach 30 Jahren bei Holzer – was treibt dich jeden Morgen an?
„Ganz klar: Die Produkte und unser Team. Bei uns gibt es keine langweilige Bandarbeit. Wenn du weißt, dass die Schwinge, an der du gerade arbeitest, nächste Woche in der Moto2-Weltmeisterschaft am Limit bewegt wird, ist das ein riesiger Ansporn. Jedes Teil ist eine neue Herausforderung, die wir als Team bewältigen.“
Du giltst im Team als „Arbeitstier“ und „Lösungsfinder“. Wie gehst du an komplexe Aufgaben heran?
„Ich fackle nicht lange mit endlosen Meetings und Besprechungen herum. Wenn eine Zeichnung auf dem Tisch liegt, überlege ich mir sofort die Bearbeitungsfolge. Schweißen ist Physik – man muss den Verzug im Kopf haben, bevor der Brenner angeht. Mein Ziel ist immer die schnelle und dabei dennoch hochpräzise Umsetzung. Wir fungieren als starkes Team mit kurzen Wegen, sei es direkt am Schweißtisch oder in Abstimmung mit den Konstrukteuren.“
Was macht die Arbeit in der Holzer Schlosserei für dich besonders?
„Das Vertrauen und die Abwechslung. Wir fertigen Einzelstücke und Kleinserien, die technisches Verständnis erfordern. Man braucht hier ein gewisses Rückgrat und muss zupacken können. Dafür sieht man am Ende des Tages Ergebnisse, auf die man stolz sein kann. Hier zählt das Handwerk noch richtig was.“
Werdegang
Susi Kröbers Geschichte bei der Holzer Firmengruppe begann bereits 1992 am Standort Inningen. Als Teamsekretärin stieg sie direkt in die faszinierende Welt des Motorsports ein. Ob kaufmännische Abwicklung für das Autohaus, Support für das Rallye-Team, Formel BMW oder Formula Euroseries – Susi war mittendrin. Über die Super-Tourenwagen begleitete sie das Team schließlich bis in die DTM (Deutsche Tourenwagen Masters).
Mit dem Standortwechsel nach Bobingen im Jahr 2006 verlagerte sich ihr Fokus: Seitdem ist sie die zentrale Stütze im Sekretariat und sorgt dafür, dass in der Geschäftsleitung alles reibungslos läuft.
Aufgaben im Unternehmen:
Seit 2006 ist Susi die erste Anlaufstelle und das organisatorische Rückgrat der Gruppe. Sie fungiert als zentrale Schnittstelle, die den Führungsstab durch administrative, organisatorische und kommunikative Aufgaben entlastet. Ihr Aufgabenfeld ist so vielfältig wie das Unternehmen selbst:
Im Gespräch mit Susi:
Susi, du bist seit über 30 Jahren im Unternehmen. Was macht die Arbeit bei Holzer für dich so besonders?
„Es ist das Gesamtpaket. Wir haben hier ein extrem abwechslungsreiches Aufgabenfeld in einer familiären Atmosphäre. Man arbeitet mit interessanten Auftraggebern und Geschäftspartnern zusammen – bei uns gibt es nichts ‚von der Stange‘. Jeder Tag bringt neue, spannende Herausforderungen.“
Man nennt dich oft die „gute Seele im Hintergrund“. Wie schaffst du es, stets den Überblick zu behalten?
„Vorbereitung ist alles. Ich versuche immer, einen Schritt voraus zu denken und gut informiert zu sein. In einem mittelständischen Betrieb wie unserem muss man flexibel sein, aber bei der kaufmännischen Abwicklung ist eine exakte Arbeitsweise das A und O.“
Welche Skills sollte man mitbringen, wenn man in deinem Bereich erfolgreich sein möchte?
„Man muss definitiv ein Teamplayer sein. Ohne Teamfähigkeit geht es nicht. Dazu kommen Flexibilität und die Fähigkeit, auch wenn es hektisch wird, den Überblick und die Ruhe zu bewahren.“
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